Neues aus dem Seniorenbüro

    Der Seniorenkalender 2018 ist erhältlich

    In seiner inzwischen 29. Auflage ist der Seniorenkalender der Gemeinde Haßloch zu einem sehr beliebten Nachschlagewerk geworden. Er listet einmal mehr zahlreiche Veranstaltungen, die speziell für Senioren im Großdorf angeboten werden. Allein in diesem Jahr wurden 186 Einzelveranstaltungen gemeldet. Hinzu kommen regelmäßig stattfindende Kurse, Treffen und Aktivitäten, die ebenfalls im Kalender zu finden sind. Darüber hinaus sind zahlreiche Ansprechpartner im Bereich Seniorenarbeit aufgelistet. Und auch der Ruftaxi-Fahrplan ist erneut abgedruckt und kann durch seinen Platz in der Heftmitte bei Bedarf direkt herausgetrennt werden. Wem darüber hinaus die Ausfertigung im Din-A5-Format zu klein ist, erhält den Seniorenkalender auf Anfrage beim Seniorenbüro auch in einem größer gedruckten Format.

    Besonders aufmerksam machen möchten wir auf die zahlreichen Ausflüge, die die Seniorengruppen unternehmen. Diese sind aus Platzgründen nicht alle im Seniorenkalender gelistet, weshalb wir interessierte Senioren dazu ermutigen, sich bei weiteren Fragen gerne mit der jeweiligen Gruppenleitung in Verbindung zu setzen. Diese geben jederzeit weitere Auskünfte. Die Kontakte finden Sie im Seniorenkalender oder können auch im Seniorenbüro der Gemeinde unter 06324-935 359 erfragt werden.

    Der Kalender wurde vom Seniorenbüro der Gemeinde erstellt. Die zuständige Mitarbeiterin, Beate Gebhard-Diehl, sowie der Zweite Beigeordnete, Ralf Trösch, freuen sich, auch in diesem Jahr einen gut gefüllten Kalender präsentieren zu können. Der Seniorenkalender ist seit Januar im Rathaus, im Bürgerbüro und an weiteren Ausgabepunkten in Haßloch (Arztpraxen, Banken, Geschäften, Seniorenstuben uvm.) erhältlich.

    Der Kalender kann nachfolgend auch als PDF-Datei heruntergeladen werden: Seniorenkalender 2018 als PDF


    SOS-Rettungsdosen ab sofort auch in Haßloch erhätlich

    Ab sofort können interessierte Bürgerinnen und Bürger in Haßloch auf so genannte „SOS‐Rettungsdosen“ zurückgreifen. Ziel solcher Dosen ist es, dass Rettungsdienste sowie Ersthelfer im Notfall alle wichtigen Informationen über den Patienten, wie beispielsweise Hinweise über aktuelle Medikation, Allergien oder Kontaktpersonen, die im Notfall zu benachrichtigen sind, auf einen Blick vorfinden und dementsprechend agieren können.

    Anlässlich der Jahreshauptversammlung des Seniorenbeirates, stellte Ellen Löwer, Mitglied der Landesseniorenvertretung und des Haßlocher Seniorenbeirates, dieses Projekt vor. Der zuständige Beigeordnete Ralf Trösch begrüßte diese Idee und bestellte sofort eine Erstausstattung von 100 Dosen. 

    Im Innenleben dieser Dose befindet sich ein vom Inhaber der Dose auszufüllendes Datenblatt mit allen gesundheitsrelevanten Informationen. Im Notfall kann der Rettungsdienst oder der ErsteHilfe‐Leistende auf die in der SOS‐Rettungsdose dokumentierten Daten zurückgreifen. Als häuslicher Aufbewahrungsort für die Rettungsdose eignet sich die Innentür des Kühlschrankes besonders gut. Durch ein Piktogramm, das in Form eines Aufklebers mit der Aufschrift „RETTUNG aus der Dose – SOS – Ich mach mit!“ versehen ist, weiß der Rettungsdienst sofort, das eine SOS‐Rettungsdose im Haus ist. Zur besseren Sichtbarkeit und Aufklärung wird es einheitlich empfohlen, den Aufkleber einmal an die Außentür des Kühlschrankes sowie einmal an die Wohnungs‐ oder Hauseingangstür im Innenbereich (Treppenhaus) aufzubringen.

    Wichtig ist es, dass die Daten auf dem Datenblatt (Innenleben der SOS‐Rettungsdose) stets auf dem aktuellsten Stand gehalten werden. Konkret bedeutet das: Welche Medikamente nehme im Moment ein? Informationen zur Patientin/ zum Patienten, wie beispielsweise, ob man Bluter oder Diabetiker ist, welche Allergien vorliegen, ob eine Medikamentenunverträglichkeit besteht, Hinweise auf eine mögliche Patientenverfügung oder Hinweise darauf, welche Personen möglicherweise auf die Hilfe oder Versorgung der/ des momentanen Geschädigten angewiesen sind. Nicht selten können das auch Haustiere sein. Jeder, der eine SOS‐Rettungsdose erwirbt, bekommt auch einen Informationsflyer, auf dem alle wichtigen Informationen noch einmal deklariert sind, ausgehändigt.

    Die SOS‐Rettungsdose ist im Übrigen nicht nur etwas für ältere und gebrechliche Menschen, sondern richtet sich an alle Alters- und Bevölkerungsschichten. Erhältlich ist die SOS‐Rettungsdose gegen eine geringe Schutzgebühr von 2,00 Euro in der Tourist-Information und im Bürgerbüro.


    TAUSCHBÖRSE FÜR DIENSTLEISTUNGEN

    Unter dem Motto: „Isch gebb’ was, isch nemm’ was“ geht es um unentgeltliches Tauschen. Ob Nähen gegen Kinderhüten, Handwerken gegen Backen – vieles ist machbar und jeder hat Talente, Fertigkeiten oder – ganz wertvoll - Zeit. Zeit zum Zuhören, zum Spazierengehen, zum Bummeln oder zu einem gemeinsamen Kinobesuch. Interessierte, Mitmacher,handwerklich Begabte und Tauschwillige sind herzlich willkommen. Die Tauschbörse für Dienstleistungen findet am letzten Donnerstag eines jeden Monats statt. Veranstaltungsort ist das Theodor-Friedrich-Haus. Beginn ist jeweils um 18:30 Uhr.

    Nächster Termin ist der 23. August 2018


    Fragen beantwortet gerne die „Seniortrainerin“ Renate Käb, Telefon 06324/4965.

    Ansprechpartnerin/Seniorenbüro der Gemeinde Haßloch: Beate Gebhard-Diehl, Telefon 06324/935-359.


    OFFENER TRAUERTREFF

    Offener Treffpunkt für Trauernde: „Gemeinsam Trauer durchleben“

    Eingeladen sind alle, die einen nahestehenden Menschen verloren haben. In der Gemeinschaft mit anderen Betroffenen spürt man, dass man mit seiner Trauer nicht allein ist. Trauer beinhaltet so vieles an Gedanken und Emotionen. Im Treffpunkt wird Mut gemacht, diese Gefühle auszudrücken und aus dem Schmerz herausfinden in eine Dankbarkeit für Erlebtes und Erfahrenes.

    Der nächste Termin wird rechtzeitig bekannt gegeben.

    Die Teilnahme ist kostenlos. Um Anmeldung wird gebeten.
    Uhrzeit: 17.00 – 19.00 Uhr
    Ort: Im Seniorenzentrum „Rebental“, Schillerstraße 18a, 67454 Haßloch
    Hildegard Nickolaus, Trauerbegleiterin und Individualpsychologische Beraterin/Seelsorgerin Tel. 06324/9714033
    und Ruth Möller, Trauerbegleiterin, Dipl. Pflegekraft/Pflegedienstleiterin a.D. 06327/4348, stehen Ihnen jederzeit gerne als
    Ansprechpartner zur Verfügung.

    Der Offene Treffpunkt für Trauernde ist ein Angebot der Gemeindeverwaltung Haßloch im Rahmen des Projektes SeniorTRAINERinnen in Rheinland‐Pfalz.


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