Aus dem Mängelmelder wird der Schadensmelder

Der Mängelmelder wird zum Schadensmelder: Überfüllte Mülleimer, Glasscherben auf dem Radweg oder Vandalismus  - über den Schadensmelder können Mängel oder Schäden auch weiterhin einfach und unkompliziert an die Verwaltung gemeldet werden.

Seit etwas mehr als einem Jahr ist die Gemeinde Haßloch Teil des Mängelmelder RLP-Verbundes und bietet allen Haßlochern über die Mängelmelder-App die Möglichkeit, Mängel wie Straßenschäden, überfüllte Mülleimer, leere Hundekotstationen, defekte Straßenlaternen, illegale Müllentsorgung uvm. unkompliziert und schnell via Smartphone an die Verwaltung zu melden.

Der Service bleibt bestehen, ändert aber seinen Namen und heißt seit dem 12. Dezember 2019 nicht mehr Mängelmelder RLP, sondern „rlpDirekt-Schadensmelder“. Gleichzeitig wird das Angebot auch nicht mehr als App, sondern nur noch als normale Weboberfläche unter der Domain www.hassloch.de/schadensmelder erreichbar sein. Auch die bisher bekannte Domain www.hassloch.de/maengelmelder bleibt bestehen und leitet automatisch auf die neue Version weiter.

Mängelmelder RLP (neu: rlpDirekt-Schadensmelder) ist ein Angebot der InnoWIS GmbH in Mainz, die sich auch für das landesweite Bürgerinformationsportal rlpDirekt.de verantwortlich zeichnet. Neben Haßloch nutzen in Rheinland-Pfalz acht weitere Kommunen den Schadensmelder (u.a. Speyer und Grünstadt). Auch hier findet eine entsprechende Umstellung statt. Grund für die Umstellung von der App hin zur normalen Weboberfläche sind Kinderkrankheiten der App, die trotz mehrerer Optimierungsversuche nicht auf jedem Smartphone einwandfrei funktioniert hat. Die Nutzung einer normalen Weboberfläche unterbindet solche Störungen und ist für jedermann mit internetfähigen Endgeräten (Handy, Computer, Tablet) nutzbar.

Bei der Gemeinde Haßloch sind seit Einführung des Schadensmelders über 240 Meldungen eingegangen. Damit hat sich das Angebot als ein weiterer Service, um schnell und unkompliziert mit der Verwaltung in Kontakt zu treten, etabliert. Auch mit der Umstellung von der App auf die Weboberfläche sowie der Namensänderung bleibt der Service der gleiche: Alle gemeldeten Mängel laufen zentral bei der Gemeinde zusammen und werden zur Erledigung an den zuständigen Fachbereich weitergeleitet. Der Nutzer erhält darüber hinaus Rückmeldung, in welchem Bearbeitungsstatus sich das gemeldete Problem befindet. Beim Eintragen der Meldung kann der Nutzer auch nach wie vor ein Bild des gemeldeten Schadens hinzufügen. Wer aber die herkömmlichen Kontaktmöglichkeiten via Telefon, E-Mail oder das persönliche Gespräch bevorzugt, kann diese natürlich weiterhin nutzen.

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