Die vierte Runde
Protokolle der AK-Sitzungen in "Lokales Bündnis für Familien"
AK "Soziales Haßloch"
AK "Gesundheit in Haßloch"
AK "Kinder- und Jugendfreundliches Haßloch"
AK "Vereinbarkeit von Familie und Beruf"
AK "Eltern stärken in Haßloch"
AK "Gesellschaftliches Leben in Haßloch"
"Soziales Haßloch"
Termin: 2.10.06 , 17.00- 18.30 Uhr
Teilnehmer: siehe Anlage
TOP 1 Rückblick auf die Veranstaltung „Zwischenbilanz des Lokalen Bündnisses für Familien in Hassloch“ und die Arbeit des AK
- Die Veranstaltung wurde als gelungen empfunden, durch die Beiträge der Aks sei deutlich, wie sich die Aktivitäten bündeln ließen.
- Für das Projekt „Wohnen mit Assistenz“ hat es bisher keine weiteren Angebote geeigneter Wohnungen gegeben. Es laufen jedoch Verhandlungen mit der Firma „Baugrund“ für Objekte Anfang nächsten Jahres. Das CJD wird als Mieter auftreten.
TOP 2 Flyer für Behinderte über integrationsbereite Vereine
In der Sitzung vom 1.6. war festgestellt worden, dass eine solche Veröffentlichung hilfreich sei. Der Beauftragte für Behinderte, Herr Volkmer, wies auf einige Schwierigkeiten hin:
- In der Neuauflage des Behindertenführers werde es ein Verzeichnis aller Vereine geben, die gerne Behinderte aufnehmen.
- Behinderte seien schwer zu aktivieren
- 2/3 der Behinderten seien ältere Menschen.
Andererseits wurde festgehalten, dass Hasslocher Vereine viel Rücksicht auf Behinderte nehmen.
Es sollten Modellfälle geglückter Integration publiziert werden.
Man einigte sich auf folgende weitere Schritte:
- Im Vereinsbrief der Gemeinde wird ein Fragebogen mit Rückantwort veröffentlicht, der diese anregen soll, sich für Behinderte zu öffnen, wenn noch nicht geschehen.
-Mitarbeiter der Verwaltung verfassen einen Flyer, der den Beauftragten der Gemeinde für Behinderte vorstellt und die Angebote der Gemeinde aufführt.
-Der Flyer wird bei Antragstellung durch die Sozialverwaltung ausgehändigt, dort ausgelegt und Hasslocher Ärzten mit der Bitte um Weitergabe zugeschickt.
TOP 3 Ehrenamtsbörse
Dieser Punkt wurde nur kurz angesprochen. Es wurde die Bitte um eine kompetente Einführung geäußert. Herr Krätschmer wies darauf hin, dass es in Neustadt eine derartige Einrichtung schon gebe.
TOP 4 Neustadter Tafel
Sehr ausführlich stellte Herr Krätschmer, Sozialarbeiter des Gesundheitsamtes Neustadt und Gründungsmitglied, die Neustadter Einrichtung vor. Grundidee der „Tafeln“ sei, Lebensmittel einzusammeln und an Bedürftige weiterzugeben. Schätzungen gingen davon aus, dass 20% der in Deutschland produzierten Lebensmittel nicht beim Verbraucher landeten. In den letzten Jahren gebe es einen Boom von Tafelgründungen; 700 existierten in Deutschland.
Einige Daten zur Neustadter Einrichtung: Der Verein hat 100 Mitglieder. An 5 Tagen werden Geschäfte angefahren, in einer Woche ca. 1t Lebensmittel gesammelt. Ausgegeben werden diese an zwei Tagen (Mi, Sa) in einem Laden (Hindenburgstr. 83 NW) an etwa 120 Kunden pro Tag. 500 Kundenausweise habe man ausgegeben. Um einen Ausweis zu erhalten, müsse man eine Meldebescheinigung vorlegen. 80% der Kunden kämen aus NW; Hassloch, Lambrecht, Maikammer gehören aber auch zum Einzugsgebiet. Es findet keine Einkommensüberprüfung statt, jeder Kunde zahlt 1 EUR Entgelt.
Die Mitglieder zahlen 20 EUR Beitrag, 50 von ihnen beteiligen sich aktiv und ehrenamtlich. Die Aktivitäten zu koordinieren bringe einen gewissen Organisationsaufwand mit sich. Der Verein konnte 4 1-EUR-Jobs einrichten, die mit 2 Asylbewerbern und 2 Hartz IV- Empfängern besetzt sind. Aus Spendenmitteln konnte sich der Verein einen Transporter zulegen.
Besonderes Anliegen von Herrn Krätschmer war, die schon bestehende enge Verflechtung der Gemeinde Hassloch mit der Neustadter Tafel aufzuzeigen. 3 Mitglieder des Vorstands sowie 10 weitere lebten in Hassloch, zahlreiche Hasslocher Geschäfte unterstützten das Neustadter Projekt. Die Neugründung einer Hasslocher Tafel wäre sehr problematisch, da man 25 bis 30 Geschäfte als Grundstock brauche und daher geraten werde, „Tafeln“ nicht zu nahe beieinander zu betreiben. Als Mindestabstand werden 25 – 30 Kilometer empfohlen. Herr Krätschmer ist sich sicher, dass eine Hasslocher Tafel vom Bundesverband keine Genehmigung erhalten würde.
Schließlich weist der Krätschmer darauf hin, dass in den letzten Jahren die Situation für die Tafeln nicht leichter geworden sei, weil es einerseits mehr Konkurrenz in diesem Bereich gebe (z.B. Tierschutzvereine), andererseits die Geschäfte besser kalkulierten, so dass sie weniger abgeben könnten.
Herrn Krätschmer wurde versichert, dass es im Moment in Hassloch keine Neigungen gebe, eine weitere Tafel einzurichten. Er wurde jedoch gebeten, mit Mitgliedern seines Vereins darüber nachzudenken, wie die Verbindung zu Hassloch verbessert werden könnte. Eine Außenstelle der Neustadter Tafel in Hassloch hätte den Vorteil, dass die Menschen nicht erst nach Neustadt fahren müssten. Gibt es in Hassloch geeignete Räumlichkeiten?
Um den Menschen den Weg nach Neustadt zu erleichtern, wurde vorgeschlagen, eine Buslinie einzurichten. Als erste Ansprechmöglichkeiten wurde das DRK sowie die Firma Blesinger genannt. Grundsätzlich ist es wichtig zu wissen, wie groß der Bedarf an verbesserten Beziehungen zu der Neustadter Tafel ist.
TOP 5 Nächstes Treffen
Achtung! Leider werden wir die nächste Sitzung kürzen müssen, weil am gleichen Tag der Sozialausschuss tagt.
Deshalb treffen wir uns am Donnerstag, den 30.11., von 17.00 bis 18.00 Uhr im Beratungszimmer 010 des Rathauses.
Tagesordnungspunkte: 1. Hartz- IV- Frühstück und 2. Angebote der Ehe- und Lebensberatungs-stelle der Caritas. Der dritte Punkt „Ehrenamtsbörse“ wird aus Zeitgründen verlegt werden müssen.
Protokollant: Christoph Weitz
"Gesundheit in Haßloch"
Protokoll des 4. Treffens vom 23. Oktober 2006
Beginn 18.00 und 19.00 Uhr,
Ende 20.35 Uhr
TeilnehmerInnen (alphabetisch): Bepler-Fritz Uta, Brendel Alfred, Hemmer Claude, Koob Ursula, Kuntz Dr. Friedrich, Pendl Ernst, Schniz-Beck Suse, Schuhmacher Dieter.
Während im letzten Protokoll der Beginn mit 18:00 Uhr eingetragen ist, stand in der von der Verwaltung verschickten Einladung 19:00 Uhr. Um 18:00 Uhr waren anwesend Frau Bepler-Fritz und Frau Schniz-Beck sowie Hr. Pendl. In der Annahme, dass niemand mehr käme wurde in einer intensiven Stunde das weitere Vorgehen bezüglich des Projektes „PowerKids“ besprochen.
Mit dem Eintreffen von Frau Koob und den vier Herren wurde zunächst geklärt, welche Projekt-vorschläge in den Sozialausschuss kommen sollen:
1. Die AG „Gesundheit“ möchte entweder auf der bestehenden Homepage der Gemeinde, am besten unter dem neu zu gestaltenden Punkt „Leben“ als Untermenü erscheinen. Denkbar ist, dass der Menüpunkt „Leben“ ersetzt wird durch z. B. „Bündnis“ und die sechs AG’s als Unterpunkte figurieren.
Die Kosten (Programmieraufwand) für die Gemeinde werden auf etwa 10 Std. gleich 700,– € geschätzt!
2. Ist das nicht möglich soll über ein eigenes Portal nachgedacht werden. Da die Domain „Gesundheit-in-hassloch“ schon existiert könnte der Name „gesundheit.hassloch.de“ gewählt werden (z. B.). Kostenabschätzung z. Zt. nicht möglich.
3. In der von der Gemeinde geplanten, professionell gestalteten und gedruckten Bürger-broschüre sollen die farblich hervorgehobenen, zentralen Seiten „Gesundheit in Haßloch“ heißen und z. B. 24 Seiten umfassen. Voraussetzung: Die Broschüre liegt bis zum 30.September 2007 vor. Lässt sich absehen, dass das nicht der Fall ist, möchte die AG ein 24seitiges Heftchen erstellen und drucken lassen.
Geschätzte Kosten ca. 1500,– €
4. Als weitere, zeitnahe Projekte werden dem Sozialausschuss folgende benannt:
a) „PowerKids“: In Zusammenarbeit mit der AOK-Geschäftsstelle Haßloch in Person der Ernährungsberaterin Fr. Maucher soll an den beiden Grundschulen – in Absprache mit den RektorInnen je eine Informationsveranstaltung (Elternabend) zum Thema „Gute Figur für Kinder“ (Titel ähnlich) abgehalten werden. Ziel: Wenigstens pro Schule 5 Eltern und Kinder zu finden, die bereit sind, das Programm „PowerKids“ durchzuführen. Mit dem Effekt, dass auch andere Kinder und deren Eltern mitmachen wollen.
Kosten für die Gemeindeverwaltung: Bei Ankauf von 10 „Koffern“ 329,– €
b) „Klasse 2000“: Dieses bundesweit größte und erfolgreichste Programm zur Gesundheits- und Suchtprävention soll auch in Haßloch eingeführt werden. Hierzu sind Sponsoren nötig, die die Kosten von 240,– € pro Klasse und Schuljahr übernehmen. Angedacht wurden Sparkasse, Lions Club und ähnliche.
Für die Gemeindeverwaltung entstehen bei diesem Projekt keine Kosten!
c) Herr Hemmer, Inhaber von „American Fitness“ in der Anilinstraße 75, bietet an, Räumlichkeiten zur Verfügung zu stellen, die für Sport ohne Leistungsdruck für Kinder und Erwachsene zu bestimmten Tageszeiten genutzt werden könnten. Die AG erarbeitete daraufhinfolgendes: Ein pädagogisches Konzept muss als Grundlage gefunden werden, ein Trägerverein (e. V.) sollte gegründet werden, eine Fachkraft („Erlebnispädagoge“ o. ä.) muss gefunden werden, ein Finanzierungskonzept muss erstellt werden.
Für die Verwaltung entstehen keine Kosten!
Für das nächste Treffen soll Hr. Pendl Frau Maucher einladen, Herr Hemmer will Frau Kukula, Frau Bepler-Fritz Frau Feindl (Hebammen) einladen.
Mit der Terminvereinbarung Montag, 20. November, 19:00 Uhr in 010 schloss die AG.
Haßloch, 24. Oktober 2006
Ernst Pendl
"Kinder- und jugendfreundliches Haßloch"
TOP 1: Beschwerdebrief von der Kirche bzw. Hrn. Janson.
Florian Moser hat alle Vorwürfe von sich gewiesen. Sobald Frau Schwartz aus der Kur kommt, wird Florian Moser das Gespräch suchen und versuchen, eine gemeinsame Linie zu finden.
:TOP 2: Kinder im Straßenverkehr
Problemanzeige: Autos fahren zu schnell, insbesondere an Kindergärten und Schulen, Autos parken zu nah an der Kreuzung
Berthold-Brecht-Str., Ohliggasse was kann dort z. B. getan werden? Vorschläge: Bauliche Veränderung (Hubbel, Buchten) mehr Tempoanzeiger, Radarmessung werden bereits vorgenommen, “Denk dran“-Schild
Unfallstatistiken interessieren uns
Rotkreuzstr., Schubertstr, Sägmühlweg: Vorschlag sonntags dauerhafte Bedarfsschaltung an dieser Kreuzung
:TOP 3: Kinder- und Jugendangebote der Kirchen
Werden im Amtsblatt veröffentlicht, vgl. TOP 5?
:TOP 4: Gestaltung des Rathausplatzes
Wir wünschen uns dort einen Platz, an dem sich Familien treffen, damit einkaufen mit Kindern erleichtert wird
Blaubär könnte doch am Wochenende öffnen, Problem: kein Personal
Idee: Zeitlich und räumlich begrenzte Aktion für Familien im Sommer auf dem Platz
:TOP 5: TSV-Gelände wird ggf. verkauft oder an die Gemeinde zurückgegeben
24.11.06 evtl. Ortsbesichtigung
CVJM sucht einen Ort, wo er Jugendarbeit machen kann. Florian Moser lädt den CVJM zur Ortsbesichtigung ein.
Vorteile sind bekannt
» keine Nachbarn
» nah am Ort
Merkpunkte:
» Aufsichtspflicht
» wie denkt der TSV über die Nutzung als Treff für junge Leute
» Müll
Grillgelände ist in Arbeit, auch noch offene Fragen
:TOP6: Anbieter für Jugendarbeit sammeln und auf die Homepage bringen
Was wird angeboten?
Welche Altergruppen gibt es?
Vereinszugehörigkeit nötig? Kosten?
Kontaktdaten?
Link?
Nur Homepage, kein Faltblatt
:TOP 7: Verschiedenes
Ascot verschiebt sich da Hr. Hartmann erkrankt ist.
Ausbildungssituation: Gemeinde bildet nächstes Jahr nur eine Person aus.
Gewerbeschau, bei der sich Betriebe auch als Ausbilder präsentieren können
Übersicht: Wer bildet in Haßloch aus? Wer bietet Praktika an?
Nächstes Treffen: :Montag, 20.11.06, 18 Uhr
F. d. R. Ingo Stöver
"Vereinbarkeit von Familie und Beruf"
Beginn: 18:00 Uhr Ende: 19:45 Uhr
Anwesende: Elfriede Walter, Lydia Lauer, Irmgard Sauerwald, Ruth Schulte, Pia Werner, Ursula Joa
entschuldigt: Barbara Kotsch, Melanie Kade, Renate Holzinger, Frau Hoffmann
- Protokoll vom letzten Treffen verteilt.
- Frau Joa, die stellvertretend f. Frau Kotsch beim Treffen der SprecherInnen am 10.10.2006 teilnahm, berichtet über die weitere Vorgehensweise des Bündnisses. Es sollen am 30.11.2006 (Sitzung des Sozialausschusses) Empfehlungen aus den einzelnen Arbeitsgruppen vorliegen. Abgabeschluss ist der 20.11.2006. Die entsprechende Gesprächsnotiz dieses Treffens wurde an die Teilnehmer verteilt.
- Ideensammlung aus Auftaktveranstaltung nochmals besprochen.
- Gemeinsam unsere Empfehlung an den Sozialausschuss besprochen und zusammengefasst. Frau Joa wird diese in die gewünschte Form bringen und an die einzelnen Teilnehmerinnen per Email verteilen. Frau Pia Werner erklärt sich bereit sie dabei zu unterstützen.
- Die Arbeitsgruppe wird sich deshalb zusätzlich am Do., den 16.11.06 um 18:00 Uhr treffen. Dieses Treffen muss noch mit der Gemeinde (w/Raumnutzung) abgestimmt werden.
- Weiteres Thema – Umfrageblatt
- Es wurde festgelegt das Hasslocher Logo – Lust aufs Dorf - für die Vorderseite zu verwenden. Rückseite muss noch mit den bestehenden Kinderbetreuungsangeboten in Haßloch ergänzt werden. Die Gemeinde will uns eine vollständige Aufstellung zu kommen lassen.
- Text soll, wenn möglich, auf hellgelbes Papier kopiert werden.
- Zeitrahmen der Verteilung wurde bestimmt. Günstig hierfür wäre der November. Der Rücklauf sollte nicht länger als 2 Wochen dauern.
Verteilung soll über das Amtsblatt stattfinden. Eine größere Ausfertigung des Faltblattes soll in jedem Kindergarten ausgehängt werden. Rückgabestelle könnte Bürgerbüro, evtl. Briefkasten am Rathaus sein. - Auswertung wird die Arbeitsgruppe übernehmen.
Ursula Joa 24.10.2006
"Eltern stärken in Haßloch"
Punkt 1
Feedback zur Präsentation im Gemeindezentrum
Austausch über Eindruck und Erlebnisse: Bücherstand kam sehr gut an. Eine Liste mit aktuellen Büchern/Medien ist diesem Protokoll beigefügt. Herr Björn Lehrke, Assistent der Vertriebsleitung ICMedienhaus, hat uns ca. 110 Titel zusammengestellt. (Listen im nachfolgenden Mail)
Punkt 2
Info über Arbeitsgruppentreffen am 10.10.06 mit Herrn Hurrle und Herrn Bruch
Punkt 3
Aufbereitung der Unterlagen für den Sozialausschuss
Besprochen wurden die Formulierungwünsche. Unterlagen sollen bis 20.11.06 bei Herrn Bruch eingereicht werden. Die SozialausschussSitzung findet am 29.11.06 statt.
Punkt 4
Sammeln neuer Punkte
Bis zum nächsten Treffen am 15.11.06 soll sich jeder Gedanken zu neuen Themen machen.
Diskutiert wurden:
Stammtisch für Eltern zum Austausch von Infos: Vorschlag 1x/Quartal (Ende Januar, Ende April, Anfang Juni, Ende Oktober) Dieser Elternstammtisch könnte bei der TSG-Gaststätte stattfinden.
Ein Theaterstück zu "Probleme Eltern/Kinder" aufgreifen
Solch ein Theaterstück könnte in einer Räumlichkeit der kath. Kirche, evang. Kirche oder in der Aula des Gymnasiums aufgeführt werden.
Internetseite/Flyer
Könnte ausliegen bei Ärzten, VHS, Kindergärten, Schulen, Info im Amtsblatt. Über Elternbörsentag und Öffentlichkeitsarbeit könnte dies bekanntgemacht werden. Bei Öffenlichkeitsarbeit sollten jeweils 1 - 2 Experten aus unserer Gruppe anwesend sein.
Punkt 5
Frau Knoll informierte, dass wir die CD von Birke kostenlos zur Verfügung gestellt bekommen. Spots von der CD können im Internet entsprechend mit unseren Infos verlinkt werden.
Zu dem Thema "Junge zukünftige Eltern" könnte für 13 - 15 jährige Schüler mit 7 UE in der Schule eine Infokampagne mit Lebensperspektiven durchgeführt werden.
Vorgeschlagen von Frau Walz wurde das Projekt "Baby-Puppe". Zur Babysimulation kann eine Puppe für 1/4 Jahr mit nach Hause gegeben werden zugeben.
Die Frage kam auf, wer das Honorar trägt, für öffentliche Elternabende/Info-Veranstaltungen/Elternbörsentag.
Ab Januar 2007 möchten die Arbeitsgruppe eine Vertreterin der Montessori-Schule zu den Treffen einladen.
Punkt 6 Herzlich eingeladen ist Frau Fuchs zum nächsten Arbeitsgruppentreffen
Punkt 7 Festlegen des nächsten Treffens: Mittwoch, 15.11.06, 19:00 h
Gesellschaftliches Leben in Haßloch
Protokoll der Sitzung der Arbeitsgruppe am Donnerstag, den 09. November 2006
Anwesend:
Berat Acar, Christian Hartmann, Jürgen Scheweiler-Würzburger und Karin Hurrle.
Entschuldigt: Annette Staudinger und Karin Kaprolat-Gerber
Karin Hurrle eröffnet die Sitzung und schlägt vor, weitere Ideen vorzuschlagen, da die Ideensammlung der letzten 3 Sitzungen alle abgearbeitet waren.
Aus der Gruppe wurden daher weitere drei Schwerpunkte vorgeschlagen, die behandelt wurden:
1. Bürgerhaus
2. Kulturring und Kulturstammtisch
3. Kennen wir Haßloch richtig?
Bürgerhaus
Zum Thema Bürgerhaus wurden einige Vorschläge unterbreitet. Es soll ein Haus entstehnen, worin Räumlichkeiten geschaffen werden sollten, die für alle zwecke und auch gemeindliche Veranstaltungen genutzt werden können. Es ist dabei an einen Raum gedacht, der bis zu 300 Personen unterbringen könnte. Die Räume sollten dabei auch abteilbar sein, so dass auch kleinere Veranstaltungen darin stattfinden könnten. Weiterhin wurde der Vorschlag unterbreitet, dass man vielleicht in das Bürgerhaus selbst auch ein Weinlokal und ein Geschäft mit Pfälzer Spezialitäten installieren könnte. Außerdem sollte man dann auch darüber nachdenken, ob man ein Kino/Theater sowie eine Kleinbühne für Konzerte mit berücksichtigen könnte. Die Gruppe war sich einig, auch diesen Vorschlag dem Sozialausschuss zu unterbreiten.
Kulturring/Kulturstammtisch
Es wurde in der Runde angeregt, dass der Kulturring mit den Kulturstammtischen wieder aktiviert werden sollte. Alle Anwesenden waren der Meinung, dies dem Kulturdezernenten Jürgen Hurrle vorzutragen und ihn damit zu beauftragen, diese Aktivitäten wieder anzukurbeln.
Kennen wir Haßloch richtig?
Hier wurde darüber diskutiert und auch festgestellt, dass viele Bürger nicht alle Teile von Haßloch und auch verschiedene Anlaufstellen gar nicht richtig kennen.
Es wurde angeregt, sowohl im Amtsblatt, wie in anderen Printmedien immer wieder auf verschiedene wichtige Einrichtungen in Haßloch hinzuweisen.
Dies könnte durch eine Broschüre erfolgen oder auch in den Printmedien, wo wie in einer Serie, immer wieder auf Gebäude, z.B. das Bürgerbüro, hingewiesen wird.
Das nächste Treffen der Arbeitsgruppe ist auf Mittwoch, den 6. Dezember 2006 um 18 Uhr terminiert.
Haßloch, den 9. November 2006
Für die Richtigkeit:
gez.
Karin Hurrle