Berichte aus der Zwischenbilanz am 13.11.2008
Eröffnungs- und Begrüssungsrede des Projektleiters Jürgen Hurrle
Ich darf Sie alle sehr herzlich zu einer weiteren Zwischenbilanz des Lakalen Bündnis für Familien in Haßloch hier im gemeinsamen Mehrzweckraum der Kurpfalzschule und der Sophie-Scholl-Realschule begrüßen.
In meiner Eigenschaft als Projektleiter dieses örtlichen Bündnisses darf ich einige Gäste ganz besonders begrüßen:
- Herrn Beigordneten Claus Potje, Sozialdezernent des Landkreises Bad Dürkheim,
- Frau Sabine Gaidetzka von VIVA Familia, der Service-Stelle für die Lokalen Bündnisse in Rheinland-Pfalz. Die Service-Stelle ist angegliedert bei der Landeszentrale für Gesundheitsförderung (LZG) in Mainz.
- Herr Martin Theodor, Diplom.Sozialpädagoge beim KOBRA-Beratungszentrum in Landau.
Weiter begrüße ich ausserdem:
- die Sprecher der 6 Arbeitsgruppen und deren Mitglieder und
- die Vertreter der Presse, sowie Herrn Wilhelm Rieger, der die Veranstaltung für eine Ausstrahlung im OK Haßloch / Böhl-Iggelheim filmt.
Wie Sie aus der Einladung ersehen konnten, wird begleitend zu unserer Zwischenbilanz die Ausstellung der LZG mit dem Motto "Ehrenamt hat ein Gesicht" gezeigt. Nach meiner Begrüßung wird Herr Theodor ein Impulsreferat von ca. 20 Minuten zum Thema Spielleitplanung in Haßloch halten. Ein Thema, das im Großdorf wieder hoch aktuell ist, von der AG Kinder- und Jugendfreundliches Haßloch wieder neu belebt wurde. Dazu gibt es auch eine Ausstellung von Spiel- und Freizeitgelände Entwürfen von Schülern im Grundkurs "Bild und Kunst", durch das Hannah-Arendt-Gymnasium begleitet von Herrn Fischer, Lehrer des Gymnasiums.
Nach dem Referat von Herrn Theodor und einer Diskussion werden die Sprecher der 6 Arbeitsgruppen die neuesten Entwicklungen ihrer Arbeit vorstellen. Zum Ende unserer Zwischenbilanz wird Frau Gaidetzka Anregungen aus anderen Bündnissen für Familien darstellen und unsere Arbeit in Haßloch wieder bewerten. Es soll auch genügend Zeit vorhanden sein, um Fragen zu stellen oder Anregungen vorzutragen.
Meine Damen und Herren, das Lokale Bündnis für Familien in Haßloch besteht bereits seit Mai 2006 und es wird auch weiter bestehen. Die ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der 6 Arbeitsgruppen haben seit dieser Zeit sehr engagiert, meist in über 20 Arbeitstreffen, bereits jetzt um die 60 Empfehlungen in die gemeindlichen Gremien gegeben. Viele davon sind bereits umgesetzt bzw. sind in der Umsetzungsphase.
Ich möchte den AG-Sprechern nicht vorgreifen: es sind einige Schwerpunkte unter den 60 Empfehlungen dabei, die vorbildlich sind für Haßloch und die Region. Das Aktuellste der Ortsführer für Behinderte, initiiert vom Behindertenstammtisch, unterstützt vom Bündnis wurde gestern der Presse vorgestellt. Auf jeden Fall möchte ich allen herzlich danken, die beim Bündnis mitgearbeitet haben oder noch mitarbeiten. Einen ganz besonderen Dank, denen, die zum sogenannten harten Kern gehören, immer noch mit dem Elan der 1.Stunde an der Umsetzung von Themen und Projekten für die Familie arbeiten. Und das sind nicht wenige, also Danke an Sie alle!
Wir kommen nun zu Punkt 2 unserer Tagesordnung, zum Referat "Spielleitplanung in Haßloch". Herr Theodor, Sie haben das Wort.
Zwischenbilanz der AG Gesundheit
Die Präsentation können Sie als PDF-Datei öffnen:
Bilanz_20081113.pdf
Schlusswort des Projektleiters Jürgen Hurrle
Meine Damen und Herren,
ich danke nochmals allen, die zum heutigen Tag beigetragen haben. Ich darf feststellen, das Bündnis für Familien in Haßloch trägt inzwischen wesentlich zur Verbesserung der Situation für Familien im Großdorf bei. Ich bin auch guten Mutes, dass wir noch lange nicht am Ende der Diskussionen, der Ideen und der Arbeit stehen. Im Gegenteil, bei vielen Projekten geht es jetzt in die Umsetzungsphase. Ich bin sicher, dass erfolgreiche Projekte auch Motivation bedeutet für's Weitermachen, für's Weiterarbeiten.
Ich darf allen Ehrenamtlichen nochmals ein großes Kompliment machen. Danke sagen und Sie nun bitten, sich die Ausstellung und die Präsentation von Entwürfen von Spiel- und Freizeitgelände anzusehen. Die Jugendlichen, so hoffe ich doch, sind noch da, um uns darüber Auskunft zu geben.