Computerraum der Schillerschule eröffnet
Zusammen mit der Schulleitung eröffnete letzte Woche Bürgermeister Hans-Ulrich Ihlenfeld den neuen Computerraum der Schillerschule. Ausgestattet mit 15 Rechnern für die Schülerinnen und Schüler bietet er insgesamt 30 Arbeitsplätze. Die Möglichkeit mit dem PC zu arbeiten, wird allen Klassen auch den ersten Klassen für eine Stunde in der Woche gewährt
Die Rechner sind durch eine Kindersicherung geschützt, Online-Recherchen für den Sach- oder Deutschunterricht sind damit möglich. Darüber hinaus können jetzt alle Kinder auch in der Schule am Antolin-Programm teilnehmen, das das Leseverständnis der Kinder verbessert und Lesefreude an Büchern wecken soll. Die Kinder erhalten dazu von ihren Lehrkräften entsprechende Passwörter und können damit Fragebögen zu Büchern, die sie gelesen haben, beantworten. Dafür gibt es dann Punkte und am Ende des Schuljahres können Fleißurkunden durch die Lehrer ausgedruckt werden.
Darüber hinaus verfügt die Schule mit der Software "Lernwerkstatt" ein Lernprogramm, das auch zur individuellen Bearbeitung von Lernschwerpunkten eingesetzt werden kann. Gedacht ist auch an die Nutzung von Textverarbeitungsprogrammen, wie beispielsweise Word, worin die Kinder im einfachen Gebrauch unterwiesen werden sollen. Ein Konzept für die PC - "Ausbildung" der Schülerinnen und Schüler wurde bei der Eröffnung von Schulleiter Martin Beck vorgestellt. Die Gesamtkonferenz der Lehrkräfte wird sich demnächst damit beschäftigen und für die einzelnen Klassenstufen ausarbeiten.
Bürgermeister Hans-Ulrich Ihlenfeld wies auf die Bedeutung der Computer als wichtiges Unterstützungsmittel im Lernprozess hin. Die Gemeinde investierte 20.000 € in den neuen Funktionsraum. 5.000 € steuerte der Förderverein der Schillerschule bei. Der Vorsitzende des Fördervereins Joachim Blöhs konnte sich vor Ort davon überzeugen, dass diese Mittel gut angelegt sind.