S-Bahn-Zug auf den Namen Haßloch getauft
Gemeindename und Logo der Metropolregion schmücken das Fahrzeug • Haßloch bestätigt Verbundenheit mit den schnellen roten Zügen der S-Bahn RheinNeckar
Die Gemeinde Haßloch hat heute die Patenschaft für einen Zug der S-Bahn RheinNeckar übernommen. Bürgermeister Hans-Ulrich Ihlenfeld und der Personalleiter der DB Regio RheinNeckar, Winfried Nessel, tauften am Bahnhof Haßloch das S-Bahn-Fahrzeug 425 204 auf den Namen „Haßloch".
Damit trägt der vierte von insgesamt 40 S-Bahn-Zügen den Namen einer Gemeinde der S-Bahn-Region und das Logo der Metropolregion Rhein-Neckar. Name und Logo sind beidseitig an den Enden des Zuges angebracht und werden so künftig im ganzen S-Bahn-Netz zu sehen sein.
„Die Zugtaufe setzt ein sichtbares Zeichen der Verbundenheit der Gemeinde Haßloch mit der S-Bahn", sagte Winfried Nessel bei der Taufe. „Unsere Fahrgäste schätzen vor allem die Schnelligkeit, die Sauberkeit und die Zuverlässigkeit der roten S-Bahn-Züge". Täglich nutzen rund 1.300 Haßlocher Bürgerinnen und Bürger die 86 S-Bahnen, die den Bahnhof in Haßloch anfahren.
Bürgermeister Ihlenfeld ist stolz auf den neuen Botschafter seiner Gemeinde: "Die S-Bahn ist wichtig für Haßloch. Schnell und bequem stellt sie die Verbindung in die Zentren der Metropolregion Rhein-Neckar - Heidelberg, Mannheim und Ludwigshafen - her."
Seit 14. Dezember 2003 verbinden die S-Bahn-Züge der Linien S 1 und S 2 Haßloch im 30-Minuten-Takt mit Ludwigshafen, Mannheim, Heidelberg und Kaiserslautern sowie seit Dezember 2006 stündlich mit Homburg/Saar. Die roten Triebzüge der Baureihe ET 425 sind schnell und spurtstark und benötigen zum Beispiel für die Fahrt von Haßloch nach Mannheim mit allen Unterwegshalten 22 Minuten (S 1) bzw. 26 Minuten (S 2).
















