Presseschau Seniorenbeirat

Hier finden Sie Artikel aus der lokalen Presse (mit freundlicher Genehmigung der jeweiligen Medien zur Veröffentlichung auf dieser Homepage) über den Seniorenbeirat Haßoch und seine Arbeit, über die Aktivitäten des Seniorenbüros, der "SeniorTRAINERinnen" und mehr.

               Quelle: Tageszeitung "DIE RHEINPFALZ", Ausgabe Mittelhaardter Rundschau, Lokalseite Haßloch, 14.11.2015


Sitzung des Seniorenbeirats:

Artikel aus dem Amtsblatt der Gemeinde, 17. Dezember 2015


In der letzten Sitzung des Seniorenbeirates berichtete der Vorsitzende Siegfried Klein über die neue Rolle der Kommunen im öffentlichen Gesundheitswesen. Der Vorsitzende hatte mit dem Haßlocher Apotheker Gerd Berlin eine Veranstaltung der Konrad-Adenauer Stiftung in Essen besucht, die sich mit diesem Themen beschäftigte. Zahlreiche Beiträge von verschiedenen Bürgermeistern gaben Einblick in die aktuelle Situation der Medizinischen Versorgung. Als Fazit dieser zweitägigen Tagung stand: Nur gemeinsam mit den Verwaltungen, den Gemeinderäten, der Kassenärztlichen Vereinigung, den Ärzten und Apotheken kann auf Ortsebene das Problem der fehlenden ärztichen Versorgung gelöst werden. Siegfried Klein wolle zunächst ein Gespräch mit dem Bürgermeister Lothar Lorch führen, um mit ihm gemeinsam eine Marschrichtung zu verfolgen. Die Besitzerin im Haßlocher Seniorenbeirat, Heidelore Deigentasch, berichtete von der Fachtagung „Sicher Leben - für Alle“, die von dem AWO-Betreuungsverein Mainz-Bingen ausgerichtet wurde und von ihr und der stellvertretenden Vorsitzenden Anita Pister besucht wurde. Ziel der Tagung war das Aufzeigen von sicherheitsrelevanten Herausfordrungen für Seniorinnen und Senioren und deren mögliche Prävention. Beiträge der verschiedenen Polizei-Fachabteilungen befassten sich mit den Herausforderungen, den demografischen Wandel zu meistern. Die Sicherheit in den eigenen vier Wänden kann durch optmale Absicherung Einbrüche verhindern. Mit heller Kleidung sei man in der Dunkelheit am besten im Strassenverkehr geschützt, informierte unter anderem die Landeskreisverkehrswacht.

Informiert wurde über das Auslaufen der Nacbarschaftshilfe. Der neue Flyer wird auf der Homepage der Gemeinde veröffentlicht. Ellen Löwer teilte nicht die Meinung von Siegfried Klein, dass es für Senioren/innen in Haßloch zumutbar sei, mit öffentlichen Verkehrsmitteln nach Neustadt, Ludwigshafen oder Mannheim zu fahren, um einen Hausarzt zu konsultieren. Viemlehr setze sie sich als Mitglied des Seniorenbeirates von Haßloch dafür ein, dass sich in Haßloch ausreichend Hausärzte niederlassen, damit die älteren Bürger/innen vor Ort ärztliche Betreuung in Anspruch nehmen können, wichtig sei auch, dass Ärzte Hausbesuche durchführen, erklärte Ellen Löwer.


Einfach ankommen - Der Verkehrsverbund Rhein-Neckar stellte sich vor

Der Infobus des Verkehrsverbundes Rhein-Neckar (VRN) war unterwegs und hielt am Freitag, den 15. April, von 12 bis 16 Uhr auf dem Haßlocher Jahnplatz. Eingeladen hatte der Seniorenbeirat unter dem Vorsitz von Siegfried Klein.

Die Mitarbeiter im Infobus gaben gerne individuell Auskunft zu allen Themen rund um Bus und Bahn. Dazu wurden die Broschüren wie zum Beispiel der Wabenplan sowie Flugblätter zu den verschiedenenTicketangeboten ausgegeben.
Wer wissen wollte, welche Ausflugziele man mit Bus und Bahn im Verbundgebiet ansteuern kann, erhielt kostenlos die VRN-Ausflugsbroschüren sowie weitere Infos.

Besonders die Kinder freuten sich über das VRN – Glücksrad, der Erlös kam der Aktion „Ein Herz für Kinder“ zugute.

Von 14 bis 15 Uhr fand im Ratssaal eine ergänzende Infoveranstaltung statt. Unterstützt von einer Power-Point-Präsentation wurden den neun Besucher, alle über 60 Jahre alt, anschaulich das Waben-System des VRN erklärt. Besonderes Interesse zeigten die Zuhörer an der Karte ab 60. Sie ist eine persönliche Jahreskarte ohne Mitnahmemöglichkeit und gilt im ganzen Verbundgebiet in allen Bussen, Straßenbahnen, freigegebenen Zügen, sowie in allen Ruftaxilinien. Die Karte ab 60 kann ab dem vollendeten 60. Lebensjahr bestellt werden und kostet 40,80 € im Monatsabonnement.

Eine kostenlose VRN-App für Smartphones kann unter www.vrn.de geladen werden.

Die Servicenummer lautet: 01805/8764636

 Bericht: Ellen Löwer